EFT - die Wirkung

 

Der wissenschaftliche Hintergrund:


Auf Basis der Forschungen von Dr. Andrade wurde nachgewiesen, dass EFT oder ähnliche Techniken dann zu einer guten Wirkung führen, wenn das vorliegende Problem als Empfindung, Erinnerung, Emotion oder Imagination im Bewusstsein präsent ist, während zeitgleich eine Stimulierung (in diesem Fall ein Klopfimpuls) erfolgt. Man spricht dann von einer kurzen multisensorischen emotionalen Intervention.
   Die Klopfimpulse werden zunächst über die Nervenbahnen an das zentrale Nervensystem geleitet. Im Mittelhirn befindet sich ein Kerngebiet namens Amygdala (Mandelkern), dessen Hauptaufgabe es ist, über die Aktivierung weiterer Hirnstrukturen, den Körper in Alarmbereitschaft zu versetzen und damit das Überleben zu sichern! Sie nehmen das vereinfacht als "Stress" in Ihrem Körper wahr.  Durch Klopfen wird nun die Reizübertragung in bestimmten Teilen dieser Hirnregion gehemmt, sodass es zu keiner nachfolgenden körperlichen Reaktion kommt, während die Erinnerung an ein belastendes Ereignis jedoch erhalten bleibt.

 

Die energetische Wirkhypothese:


Die grundlegende Idee hinter EFT ist, dass jeder psychischen Störung eine Störung im körpereigenen Energiesystem, dem Meridiansystem, zugrunde liegt. Negative Erlebnisse, Traumata, belastende Beziehungserfahrungen usw. schwächen demnach das Energiesystem bzw. unterbrechen oder verändern den Energiefluss. Unter Meridianen versteht man die Energiebahnen der traditionellen chinesischen Medizin, die durch den gesamten Körper laufen. Ihr energetischer Zustand lässt sich durch „Beklopfen“ der Akupunkturpunkte soweit beeinflussen, dass sich Energieblockaden im Körper auflösen können und der Energiefluss dadurch wieder hergestellt wird.

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